Rehabilitation

Die Vorteile von Sport in Gruppen sind vielfältig. Gruppensport und Sport mit Partner kann in Mannschaftssportarten oder auch für Einzelsportarten betrieben werden. Mannschaftsportarten wie Fußball oder Handball bedeuten nicht automatisch Gruppentraining mit Partnerübungen im Allgemeinen oder speziellen Bereich. Es ist mit einer Mannschaftssport wie mit der täglichen Arbeit: es werden Individualleistungen zusammengefasst und als Ganzes dargestellt. Der Sport sollte uns im Alltag helfen Dinge unkomplizierter und einfacher zu machen. Der Sport sollte möglichst helfen die Leistungsfähig zu erhalten bzw. zu | Mehr ...


Rehasport ist 100prozent kostenfrei.- Ein Training an Kraftfitnessgeräten - auch Zirkel- Training wie von „MILON“ oder „EGYM“ Geräten angeboten, ist ausgeschlossen. Aufgrund der seit Monaten sich ständig wiederholenden Anfragen und Wünschen von Kunden den Rehasport mit Fitnessleistungen an Kraftfitnessgeräten zu verrechnen, anbei eine Antwort der Regulierungsbehörde.

Redtel

Für alle Diabetiker ist klar, eine kontinuierliche Erfassung und Dokumentation des Blutzuckerwertes bei körperlicher Belastung ist zwingend notwendig. Nur so kann eine Stoffwechselentgleisung rechtzeitig erkannt und verhindert werden. Von dieser neuen Möglichkeit in der herzservice app profitieren nicht nur sportlich aktive, sondern alle Diabetiker. Denn vor allem diejenigen, die nur im Urlaub oder unregelmäßig ein körperliches Training durchführen, fordern ihren Stoffwechsel besonders und kennen die Risiken kaum. Eine ungewohnt höhere Belastung führt zu einer höheren Muskelaktivität und diese zu einem | Mehr ...


Erstmals 1975 wurde bei jungen, klinisch bisher unauffälligen Typ-I-Diabetikern eine reduzierte Variation der R-R Intervalle festgestellt. Darin wurde eine neue und vielversprechende Möglichkeit erkannt, Störungen der autonomen Regulationsfähigkeit in einem frühen Stadium zu diagnostizieren. Es wurde festgestellt, dass zeitbezogene Variablen wie SD, NN50 und RMSSD bei Diabetikern mit autonomer Neuropathie reduziert sind. | Mehr ...


Die Atmung ist eine wichtige Vitalfunktion und Voraussetzung für die Sauerstoffversorgung des Organismus. Zur Atmung gehört die Sauerstoffaufnahme mit der Atemluft, der Gasaustausch in der Lunge, die Sauerstoffbindung an das Hämoglobin der Erythrozyten, der Transport des Sauerstoffs mit den Erythrozyten im Blut, die Abgabe des Sauerstoffs im Gewebe und die Nutzung des Sauerststoffs bei der Energiebereitstellung. Die Atemfunktion ist ein durch zahlreiche Reflexmechanismen gesteuerter Vorgang, den man aber willentlich beeinflussen kann (Aderhold und Weigelt 2012).


Durch Ausdauertraining wird neben vielfältigen positiven Auswirkungen auch die Atemmuskulatur gekräftigt. Bei niedriger Laufgeschwindigkeit ist noch eine reine Nasenatmung möglich. Erhöht sich das Tempo, wird die Luft automatisch vorwiegend über den Mund aufgenommen, weil das ökonomischer ist (geringerer Strömungswiderstand und damit geringere Atemarbeit). Bei steigender körperlicher Belastung nehmen zunächst das Atemzugvolumen und danach auch die Atemfrequenz zu. Im Grenzbereich der Leistungsfähigkeit geht das Atemzugvolumen wieder zurück bei weiter gesteigerter Atemfrequenz (Hollmann et al. 2006).


Das Produkt aus Atemfrequenz und Atemzugvolumen ist das Atemminutenvolumen, eine wichtige Größe für die Sauerstoffaufnahme. Durchschnittlich trainierte Männer haben Werte von 120 - 140 l/min, Spitzenläufer können bis zu 200 l/min und darüber hinaus erreichen. Die Atemarbeit wird wesentlich durch die Atemtiefe und die Atemfrequenz beeinflusst. Eine hochfrequente und flache Atmung (Hyperventilation - „Hechelatmung") verbraucht mehr Sauerstoff für die reine Atemarbeit, ist also unökonomisch, da dieser Sauerstoff nicht für die Laufmuskulatur zur Verfügung steht. Effektiver ist eine tiefere und langsamere | Mehr ...


Das tiefe bewusste Einatmen verlängert die Kontaktzeit des Sauerstoffs in den Lungenalveolen mit dem Blut und führt zu einer höheren Sauerstoffbindung an das Hämoglobin. Der Arbeitsmuskulatur kann so mehr Sauerstoff für die aerobe Energiegewinnung zur Verfügung gestellt werden. Bei schnellerem Tempo sollte man also bewusst tief und langsam einatmen. Die Ausatmung verläuft reflektorisch, man muss nicht extra auf sie achten.


Für den Sportler ist es bei Belastung günstiger, tiefer (Erhöhung des Atemzugvolumens) anstatt schneller (Erhöhung der Atemfrequenz) zu atmen.


Bei intensiven Belastungen kommt es häufiger zu Seitenstichen. Die genauen Ursachen der Seitenstiche sind nicht bekannt. Als Erklärung dient die durch das Laufen ausgelöste Erschütterung mit Zerrung der Aufhängung der Verdauungsorgane am Zwerchfell. Andere vermutete Ursachen sind eine unzureichende Sauerstoffversorgung des Zwerchfells oder eine Umverteilung des Blutflusses insbesondere von Milz und Leber. Auch psychische Einflüsse werden diskutiert.