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Wir messen was in den Bildausschnitt passt. Fragen, gerne?

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Die tägliche Nutzung von Treppen gehört zu den natürlichsten und zuverlässigsten Bewegungsabläufen im Alltag. Menschen steigen Treppen ohne darüber nachzudenken, auf dem Weg zur Arbeit, in U-Bahn-Stationen, in Behörden, Schulen oder Wohngebäuden. Genau diese Gewöhnlichkeit macht Treppen zu einem einzigartigen, objektiven Belastungstest, der für die Beurteilung von Stress, Leistungsfähigkeit und Gesundheit einer Bevölkerung genutzt werden kann.
Mit nur zwei fest installierten Kameras, eine am unteren und eine am oberen Ende der Treppe, entsteht ein Basisergebnis- Bild der physiologischen Belastungsreaktion eines Menschen.
1. Startmessung unten – der Ausgangszustand
Am Fuß der Treppe wird die Herzfrequenz in einem Zustand gemessen, der dem normalen Alltag entspricht.
Diese 1. Messung und die sich wiederholenden Messungen am nächsten Tag, zeigen die Anpassung, und den Einfluss von Temperatur, Kälte/Hitze, Zeitdruck.
Kein Labor, keine Umfrage und keine Smartwatch vollständig abbilden können. Die Strecke ist immer identisch, Die Belastung ist für jeden gleich, Menschen gehen dieselbe Treppe täglich zur gleichen Zeit, Die Bewegung ist natürlich, unverfälscht und unbeeinflussbar, es ist kein Mitmachen oder Anmelden nötig, keine Wearables, kein Ladegerät, keine Bedienung, Dadurch entsteht ein Datenumfeld, das authentisch, fair und anonym ist.
In U-Bahn-Stationen, großen Verwaltungsgebäuden oder Firmen würden über Monate hinweg Millionen realer Belastungsdaten entstehen, ein Querschnitt der Bevölkerung, wie man ihn bisher nicht erfassen konnte.
4. Gesellschaftlicher Nutzen: Frühwarnsystem & Trendanalyse
Die Kombination aus Startmessung und Belastungsmessung erlaubt,
• Erkennung von Infektwellen
• Bewertung der tageszeitlichen Stressbelastung
• Feststellung von Kälte-/Hitzeeffekten
• Vergleich zwischen Wochentagen, Jahreszeiten, Schichtmodellen
• Identifikation von Hochbelastungszonen im Stadtraum
• Analyse der Treppennutzung von Seniorengruppen
• Belastungsmuster im Berufsverkehr
• Monitoring der Regeneration nach Krankheit
• Einschätzung der allgemeinen Resilienz einer Bevölkerung
Damit wird die Treppe zu einem „Gesundheitssensor“ im öffentlichen Raum, ohne medizinische Eingriffe oder Dateneingaben.
5. Einfache Technologie, hoher Erkenntniswert
Eine Kamera unten und eine Kamera oben genügen, um,
• Herzfrequenz und Atmungsfrequenz in Echtzeit zu messen
• Anomalien zu erkennen
• Belastungsverläufe zu vergleichen
• Trends über Wochen, Monate und Jahre sichtbar zu machen
So kann eine Stadt oder Behörde erstmals aus der Beobachtung einer alltäglichen Handlung heraus verstehen, wie belastbar, gesund und stressanfällig ihre Bevölkerung wirklich ist.
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