UND WAS TRAINIERST DU HEUTE?
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Beginner

Beginner ist, der keinerlei Erfahrung im Umgang mit eigener erbrachter sportlichen Trainingsleistung hat. Insbesondere nicht mit speziellen Übungen und im Umgang mit Trainingsgewichten. Das Trainingsgewicht ist hierbei nicht nur auf das eigene Körpergewicht begrenzt. Beginner schaffen in den ersten Trainingswochen die Grundlagen zum erreichen Ihres Trainingsziels.  Dafür werden die Wiederholungszahlen am oberen Limit mit niedrigen Belastungen festgelegt. Diese Methode dient der Stabilisierung des Binde – und Stützsystems, sowie der Ökonomisierungserfahrung von Bewegungsabläufen im Training.

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Geübter

Geübter ist, der über erste Trainingserfahrungen verfügt und bspw. als Beginner die ersten Wochen trainiert hat. Als Geübter können für spezielle Trainingsreize auch freie Übungen in das Training aufgenommen werden. Das Training wird auf des Trainingsziel ausgerichtet.

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Fortgeschrittener

Fortgeschrittener ist, der seine Trainingshäufigkeit dem Ziel und seinem Leistungsvermögen anpasst. Fortgeschrittene lernen im Training ihre persönlichen Stärken und Schwächen kennen und passen diese selbstständig den Erfordernissen an.

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Leistungstrainierender

Leistungstrainierende steigern angepasst an ihr Trainingsziel, ihre Trainingshäufigkeit und Trainingsmethode auf ein Maß, das Splitting und Trainingsreize zur Superkompensation führen. Leistungstrainierende verfügen über entsprechende Kenntnisse zum Körper und zur Ernährung. Leistungstrainierende erkennen ungewollte Überbelastungen und sind in der Lage darauf entsprechend zu reagieren.

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Herzsport

Herzsport ist eine spezielle Form des Rehabilitationssports.  Die Vorgaben sind weit höher als bei dem einfacheren Rehabilitationssport, bspw. "Rücken", besser Binde- und Stützsystem.  Ein Arzt vor Ort begleitet den Herzsport und prüft bspw. vor Beginn die Sporttauglichkeit.  Da eine Gruppe aus 20 Sportlern besteht, bedarf es auch weiterhin bspw. der Anzahl an bauartgleichen Ergometern.

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Masseaufbau

Masseaufbau bedeutet in erster Linie das Vorhandensein körperlicher Voraussetzungen. Voraussetzung ist ein stabiles Binde- und Stützsystem sowie Trainingserfahrung mit Zusatzgewichten. Weitere entscheidende Komponenten sind die Ernährung und ein entsprechendes Trainingsumfeld. Ruhephasen und psychische Stabilität sind ebenfalls Grundbedingungen, um Erfolg zu haben.

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Gewichtsreduktion

Gewichtsreduktion ist ein sehr komplexes Trainingsziel. Zum einen kann es durch Entwässerung erreicht werden. Das hilft zwar der Waage, aber ist nicht von Dauer. Gerade bei der Gewichtsreduzierung ist auf Motivation zu achten. Dieses Trainingsziel geht nur über Trainingszeit, Trainingsintesität und die Ernährung. Muskulatur verbrennt Energie. Diese Tatsache führt aber auch zur Gewichtszunahme. Somit können in den ersten Trainingswochen nicht die Ergebnisse auf den ersten Blick erkannt werden. Die Waage lügt, der Spiegel nicht. Glauben Sie dem Spiegel und Ihrem Gefühl.

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allgemeine Athletik

Allgemeine Athletik ist schön wenn man sie hat. Doch wer springt heute noch regelmäßig Seil, klettert auf Bäume, sprintet 100m, oder läuft 3000m auf Zeit und stößt die Kugel. Doch das genau ist allgemeine Athletik. Wer darauf Lust hat, ist beim Kampfsport richtig.

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spezielle Athletik

Spezielle Athletik ist die spezielle Form der allgemeinen Athletik für eine Sportart. Dazu gehören bspw. Kugelstoßen oder der 3000m Hindernislauf in der Leichtathletik. Die im TV gezeigten Gladiators, die einen Hindernisparcours/ Crossfit überwinden, gehören ebenfalls dazu. Schnellkrafttraining mit dem Medizinball, ist eine Form im Boxen der speziellen Athletik.

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Rehabilitation

Rehabilitation, oder besser der Rehabilitationssport, ist in den letzten Jahren durch die Bezuschussung der Krankenkassen auf einem hohen Niveau in Gesundheitseinrichtungen. Im Rehabilitationssport und Funktionstraining sollen die Sportler befähigt werden, mit Kleinstsportgeräten zu Hause und nach den verordneten Trainingseinheiten, selbstständig diesen Sport weiter durchführen zu können. Rehasport kann für unterschiedlichste Indikationen/ Erkrankungen verordnet werden. Häufigste Verordnung scheint wohl der "Rücken" zu sein. Jedoch ist das meist nicht das Problem. Wenn die Bauchmuskulatur zu schwach ist, leidet der Rücken. Ein spezielles Rückentraining kann nur in Kombination mit dem Bauchtraining erfolgen.

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KGG Gerät

KGG ist die Abkürzung für gerätegestützte Krankengymastik. Sie ist eine Form des Aufbautrainings und unterschützt in Begleitung eines Thearpeuten dieses Training. KGG dient der Stabilisierung, hilft bei eingeschränkten Bewegungsfolgen auch der Rotation und unterstützt koordinative Funktionen.

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Lungensport

Der Lungensport gehört zum Rehabilitationssport. Lungenerkrankungen beeinflussen den Stoffwechsel und stören das kardiovaskuläre System. Lungensportler müssen während des Trainings ihre Atmungshilfe bei sich führen. Eine gute Atmung bedeutet, den Gefäßdruck auf ein Minimum zu reduzieren. Das kann durch Atemtraining erreicht werden. Eine einfache Hilfe ist, die Ausatmung auf die konzentrische Arbeit/ Training zu setzen. Im Boxsport ist die richtige Atmung eines der ersten Trainingsaufgaben.

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