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Psychokardiologie, ein unklarer Akteur.

Psychokardiologie, ein unklarer Akteur.
Psychokardiologie, ein unklarer Akteur.
Ängste machen krank – und Stress tötet. Das Herz reagiert nicht nur auf physische Bereitschaft für die Bewegung, sondern auch auf Gedanken, Sorgen, Erwartungen und Belastungen.
Wenn der Kopf „Gefahr“ ruft, auch ohne reale Gefahr, antwortet das Herz dennoch mit der Steigerung von Frequenz, Druck, Atmung, Kontraktilität. Das kann dann bei gestörter Anpassung bspw. bedeuten mit,
• schneller
• härter
• unregelmäßiger
• mit erhöhtem Blutdruck
• mit vermindertem Pulsdruck
• mit chaotischen Rhythmusmustern.
Stress ist kein Gefühl. Stress ist ein physiologischer Eingriff ins Herz-Kreislauf-System.
Chronischer Stress verändert,
• die Herzfrequenzvariabilität (HRV)
• die BDII-Schwankungen
• die Atemmodulation
• den Pulsdruckrhythmus
• den Blutdruckverlauf
• die Erschöpfbarkeit des Herzens.
Und genau deshalb ist die Psychokardiologie so wichtig, aber gleichzeitig so unklar und schwer fassbar.
Was der Mensch denkt,
wird für das Herz real.
Deshalb braucht man Daten, nicht Vermutungen.
Objektive Messung.
Kein Rätselraten.
Kein Kopfkino.
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