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Kampfsport

Über die ersten Formen des Boxen besteht in der Literatur Uneinigkeit. Die ersten nachweisbaren Boxkämpfe können mittels mehrerer Abbildungen der Kämpfe auf das Jahr 3000 vor unserer Zeitrechnung in Ägypten festgemacht werden. Damals wurde mit einer Schlaghand und einer Hand nur zur Verteidigung gekämpft. Schon etwa 1000Jahre später sind auf Illustrationen Kämpfer mit einem Handschuh und einem Metallhelm zu finden. Die gefundenen Illustrationen in den verschiedenen Zeitepochen zeigen die vielen verschiedenen Arten zu kämpfen. So gab es Kämpfe bei denen nur Schläge zum Kopf des Gegners erlaubt waren und | Mehr ...


Reaktionsspiele für die ganze Famile

Redtel
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Boxen beginnt nicht im Boxring. Boxen beginnt auf der Trainingsfläche mit dem Erlernen von körperlichen Fähig- und Fertigkeiten, wie koordinative Beweglichkeit, allgemeiner Ausdauer, Kraft- Ausdauer, Kraft- und Schnellkraft, Technik- und Taktik, Disziplin und Wille, sowie natürlich Spaß an Bewegung und mit seinen Trainingspartnern bei den diversen Partnerübungen achtvoll umzugehen.


Spielerisch werden die Koordination und die Konzentration gefördert, sowie Disziplin und Selbstvertrauen vermittelt. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt, Kraft, Ausdauer und Koordination werden trainiert.


Alle die Spaß am Sport haben und für die körperliche Grenzen eine anspruchsvolle Aufgabe bedeuten. Selbst für Osteoporose Patienten ist Boxen eine Lösung unter spezieller Trainingsanleitung. Dem Alter und der Konstitution sind kaum Grenzen gesetzt. Angepasstes Training setzen wir natürlich voraus.


Boxen schult man mit diversen Trainingsmitteln und dem Trainingspartner. Meist jedoch mit dem Partner, da das Partnergefühl ein entscheidendes Mittel für gutes Boxen darstellt. Distanz einzuschätzen, sollte eine elementare Fähigkeit sein, die den Boxer auszeichnet und ist zwangsläufiger Trainingsinhalt. Ob gemeinschaftliche Medizinballarbeit, Kraftübungen mit dem Partner oder Beweglichkeitsschulung, alles fördert den besseren Ablauf der einzelnen Bewegungsabläufe im Boxen und wird direkt miteinander verbunden. Seilspringen ist ein probates Mittel im Boxen für Ausdauer, Koordination, sowie der Beweglichkeit. | Mehr ...


In erster Linie sind dabei die beiden direkten und miteinander verbundenen Bewegungsabläufe, inklusive der Handlungen, im Boxsport gemeint. | Mehr ...


Ab 6 Jahren kann man mit dem Boxen beginnen. Hier werden aber hauptsächlich Grundlagen gelegt. Eine Altersbegrenzung gibt es nicht. Das Training muss jedoch auf die Leistungsfähigkeit angepasst sein.


- Zum Aufwärmen genügen bereits 6 Minuten. - Seilspringen ist optimal für jedes Work– Out, nach ca. 12 Min. befinden Sie sich im Fettverbrennungsbereich. Außerdem trainieren Sie gleichzeitig Ihre Ausdauer. - Die effektivste Sprungart ist der Wechselsprung.


Ja, man kann bei Hitze Sport machen, wobei die Temperatur beim Sport eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Generell ist intensiver Sport bei Hitze (ab 28°C) zu vermeiden. Es gibt einige Kriterien, bei denen Sport bei Hitze auf keinen Fall empfehlenswert ist. Hierzu gehören v. a. eine Luftfeuchtigkeit über 80 - 85 % und Ozonwerte von über 180 Mikrogramm/Kubikmeter Luft. Außerdem sollte nicht mit vollem Magen trainiert werden.


Generell ist die Belastung bei Hitze zu reduzieren, d. h. dass zum einen die Belastungsdauer kürzer und zum anderen die Intensität geringer sein sollte. Ein paar Kräftigungsübungen sind in Ordnung, ein intensives Laufprogramm dagegen sollte verschoben werden. Eine Belastungszeit von 45 bis 60 Minuten sollte nicht überschritten werden. Günstiger wäre es, mit kürzeren Trainingseinheiten zu beginnen, damit sich der Körper langsam und schonend an die hohen Temperaturen gewöhnen kann. Auf keinen Fall sollten Sie sich beim Sport verausgaben.


Achten Sie daher vor allem bei hohen Temperaturen darauf, vor dem Sport ein großes Glas Wasser/ Fruchtsaftschorle zu trinken und während des Trainings etwa alle 15 Minuten ca. 250 ml nachzutrinken.


Durch Ausdauertraining wird neben vielfältigen positiven Auswirkungen auch die Atemmuskulatur gekräftigt. Bei niedriger Laufgeschwindigkeit ist noch eine reine Nasenatmung möglich. Erhöht sich das Tempo, wird die Luft automatisch vorwiegend über den Mund aufgenommen, weil das ökonomischer ist (geringerer Strömungswiderstand und damit geringere Atemarbeit). Bei steigender körperlicher Belastung nehmen zunächst das Atemzugvolumen und danach auch die Atemfrequenz zu. Im Grenzbereich der Leistungsfähigkeit geht das Atemzugvolumen wieder zurück bei weiter gesteigerter Atemfrequenz (Hollmann et al. 2006).


Das Produkt aus Atemfrequenz und Atemzugvolumen ist das Atemminutenvolumen, eine wichtige Größe für die Sauerstoffaufnahme. Durchschnittlich trainierte Männer haben Werte von 120 - 140 l/min, Spitzenläufer können bis zu 200 l/min und darüber hinaus erreichen. Die Atemarbeit wird wesentlich durch die Atemtiefe und die Atemfrequenz beeinflusst. Eine hochfrequente und flache Atmung (Hyperventilation - „Hechelatmung") verbraucht mehr Sauerstoff für die reine Atemarbeit, ist also unökonomisch, da dieser Sauerstoff nicht für die Laufmuskulatur zur Verfügung steht. Effektiver ist eine tiefere und langsamere | Mehr ...


Für den Sportler ist es bei Belastung günstiger, tiefer (Erhöhung des Atemzugvolumens) anstatt schneller (Erhöhung der Atemfrequenz) zu atmen. Bei intensiven Belastungen kommt es häufiger zu Seitenstichen. Die genauen Ursachen der Seitenstiche sind nicht bekannt. Als Erklärung dient die durch das Laufen ausgelöste Erschütterung mit Zerrung der Aufhängung der Verdauungsorgane am Zwerchfell. Andere vermutete Ursachen sind eine unzureichende Sauerstoffversorgung des Zwerchfells oder eine Umverteilung des Blutflusses insbesondere von Milz und Leber. Auch psychische Einflüsse werden diskutiert.


Die Atmung ist eine wichtige Vitalfunktion und Voraussetzung für die Sauerstoffversorgung des Organismus. Zur Atmung gehört die Sauerstoffaufnahme mit der Atemluft, der Gasaustausch in der Lunge, die Sauerstoffbindung an das Hämoglobin der Erythrozyten, der Transport des Sauerstoffs mit den Erythrozyten im Blut, die Abgabe des Sauerstoffs im Gewebe und die Nutzung des Sauerststoffs bei der Energiebereitstellung. Die Atemfunktion ist ein durch zahlreiche Reflexmechanismen gesteuerter Vorgang, den man aber willentlich beeinflussen kann (Aderhold und Weigelt 2012).


Mit der extensiven Intervallmethode wird die aerobe Leistungsfähigkeit verbessert, diese Trainingsmethode kann ohne Bedenken bei Herzsportlern angewendet werden. Aber auch die intensive Intervallmethode, mit der die anaerobe Leistungsfähigkeit gesteigert wird, führt zu positiven Anpassungen bei Herzpatienten. Es muss jedoch bei der Wahl der Belastungsintensität immer auf die belastungsinduzierten Symptome (Ischämie) geachtet werden.


Regelmäßiges Ausdauertraining verbessert die Atmungsregulation (bessere Ökonomisierung). Untrainierte haben bei gleicher submaximaler Belastung eine höhere Atemfrequenz als Trainierte. Die Atemfrequenz beträgt in Ruhe 12 – 16 /min. Bei Belastung werden maximal 40 – 50 /min erreicht, Leistungssportler erreichen eine Frequenz von 60 – 70 /min.


Der Anstieg der Atemfrequenz ist proportional der vermehrten O2- Aufnahme. Ist eine Unterhaltung, während Belastung nicht mehr möglich liegt die Belastungsintensität meist nicht mehr im aeroben Bereich.


Intensives Intervalltraining auch HIIT (hochintensives Intervalltraining) lange, lohnende Pausen, bei kürzeren aber intensiveren Belastungsphasen die Belastung liegt im anaeroben Bereich, also Wettkampftempo und höher es wird mit der Methode die anaerobe Kapazität verbessert Beispiel: 10 x 400m mit je 2-3 min Trabpause


kurze, unvollständige Pausen die häufig auch aktiv als Trab- oder Gehpause gestaltet werden das Lauftempo liegt leicht unter dem Wettkampftempo, die Belastungsintensität sollte unter der anaeroben Schwelle liegen es wird die aerobe Kapazität verbessert, daher sollte diese Methode im Freizeitsport im Vordergrund stehen Beispiel: 10 x 300m mit je 1 min Trabpause