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Stadtbad

eine Fitnessport- und Therapeutische Einrichtung seit 1990 in Perleberg, Lindenstraße 1. | Mehr ...



Diese Art des Rückeziehen erfordert vom Trainierenden eine eigene Stabilisierung. Durch die freie Körperhaltung ohne Fixierungsbrett an der Brust, wie bspw. bei Kraftfitnessgeräten, kann eine günstigere Durchlüftung/ Atmung erfolgen.

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battle rope in Sätzen durchgeführt ergänzt die Möglichkeiten beim Kraftausdauertraining. Schon intensive 30 Sekunden Sätze bringen auch Athleten an Leistungsgrenzen. Mit herabgesetzter Intesität lässt sich die Trainingszeit auf Sätze über 1 Minute steigern.

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Funktionelles Training an den Seilen hat den Vorteil Kraftraining auch mit weniger trainierten Sportlern durchzuführen. Je nach Abstand und Lage zum Seil lassen sich die Belastungen verringern oder verstärken.

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Kurzzusammenfassung: Regeneration ist die Wiederherstellung der physischen, bzw. psychischen Leistungsfähig. Regeneration kann man mit einem wiederaufladbaren Akku vergleichen. Regenerationskontrolle dient bspw., dem Schutz des Sportlers gegen eine Überbelastung. Überbelastung kann durch Erkrankungen oder einfach falsches Training entstehen. Probleme in der physischen Überbelastung können in den psychischen Bereich übergehen, wenn nicht rechtzeitig gegensteuert wird und eine ausreichend lange Regenerationsphase eingehalten bzw. verordnet wird. Im Sport wird aktuell die Zeit gemessen, die ein Sportler zur | Mehr ...

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Nach einer Trainingseinheit benötigt der Körper eine bestimmte Zeit sich zu erholen, bevor die nächste Belastung erfolgen sollte. Biologische Grundlage ist das Phänomen der Superkompensation. Von Superkompensation spricht man, wenn es nach einem starken Belastungsreiz nicht nur zur Wiederherstellung des Ausgangsniveaus, sondern zu einer Überkompensation kommt. Das Phänomen wird am Besten mit den beiden nächsten Abbildung erklärt. | Mehr ...


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Bleibt die Trainingsbelastung über eine längere Zeitdauer gleich, passt sich der Körper an. | Mehr ...


Um trainingswirksam zu sein muss ein Trainingsreiz eine bestimmte lntensitätsschwelle überschreiten, da sonst keine Anpassungsreaktion ausgelöst wird. | Mehr ...


Gleichartige Trainingsreize über einen längeren Zeitraum können zu einer Stagnation führen. Veränderungen des Belastungsreizes können dies verhindern. | Mehr ...


a) intermuskuläre Koordination: Durch ein sportliches Training verbessert sich das Zusammenwirken verschiedener Muskeln bei einem gezielten Bewegungsablauf. Gekennzeichnet durch das Zusammenspiel der agonistisch und antagonistisch tätigen Muskeln. Dabei wird die hemmende Wirkung des Antagonisten reduziert und ein ökonomischer Bewegungsablauf entsteht. | Mehr ...


Ganz wichtig: ein einmaliges Training löst noch keine erkennbaren und vor allem keine dauerhaften Anpassungen aus. Erst ein regelmäßiges Training führt zu einer stabilen Anpassung. | Mehr ...


Jedes Training muss so gestaltet sein, dass es der jeweiligen individuellen Belastbarkeit, Akzeptanz und Bedürfnislage des Sportlers entspricht. Folgende Faktoren müssen beachtet werden: - individuelle Trainingsziele (z. B. Verbesserung der Leistungsfähigkeit, Fettreduktion, Muskelzuwachs) - individuelle Belastungsverträglichkeit unter Berücksichtigung von vorliegenden Erkrankungen - biologisches Alter (dies kann durchaus dem kalendarischen Alter widersprechen) - Trainingsvorerfahrung und Trainingszustand - Trainingsmotivation oder Leistungsbereitschaft - Geschlecht und genetische Voraussetzungen


Damit Sie beim Ganzkörpertraining Muskelmasse aufbauen, sollten Sie im Kraftzirkel die Gewichte soweit anheben, dass sie nicht mehr als 8 – 10 Wiederholungen schaffen. Die letzte Wiederholung muss so anstrengend sein, dass Sie keine weitere Wiederholung ausführen können. | Mehr ...


Einer Maximalkraftsteigerung liegt stets eine Muskelfaserquerschnittsvergrößerung zu Grunde. | Mehr ...


Muskelkater ist häufig die Folge von zu hohen Trainingsbelastungen. Man kann Muskelkater nicht immer verhindern, aber man kann das Risiko durch eine Erwärmung senken. Auch wer regelmäßig ohne Belastungsspitzen trainiert und seine Koordination verbessert, leidet deutlich seltener unter Muskelkater. Was hilft gegen Muskelkater? Wärmebehandlungen, wie warme Bäder und Saunagänge helfen gegen die Schmerzen. Zusätzlich sollte man auch nicht mit dem Sport pausieren, sondern leicht weiter trainieren.


Ja natürlich, eine körperliche Aktivität reduziert das Risiko einer Demenzerkrankung um 60 %. | Mehr ...


Der Mensch produziert im Normalfall bis zum 20. Lebensjahr neue Alveolen. Danach beginnt die Lunge einen Teil ihres Gewebes zu verlieren. Die Zahl der Alveolen nimmt ab und dementsprechend auch die Zahl der Lungenkapillaren. Die Lungen werden weniger elastisch (Die Fähigkeit, sich auszudehnen und zusammenzuziehen) auf Grund verschiedener Faktoren, wie der Verlust des Gewebeproteins Elastin.


Veränderungen des Muskel- und Knochenbereiches vergrößern die Brust im Verhältnis Vorn nach Hinten. Der Verlust an Knochenmasse in den Rippen und in den Wirbelsäulenknochen, an Minerallagern in den Rippenknorpeln und die Veränderung der Wirbelsäulenkrümmung sind die Ursachen. Bei der Krümmung kann eine Kyphose (Wirbelsäulenkrümmung nach hinten) oder eine Skoliose (Seitliche Wirbelsäulenkrümmung) entstehen.


In den Wintermonaten kommt es durch glatte Oberflächen im Außenbereich vermehrt vor, dass man ins Rutschen gerät. In diesem Moment muss der Körper in Bruchteilen von Sekunden reagieren und gegensteuern, um einen Sturz zu verhindern. Gleichzeitig versucht man, wenn ein Sturz nicht zu vermeiden ist, diesen abzufangen, so dass der Kopf geschützt wird. Ein Training, speziell zur Sturzprophylaxe kann helfen. Im Training wird Koordination und Gleichgewicht, sowie die Beweglichkeit geschult. Wir empfehlen für einen sichereren Alltag ein spezielles Training, welches 1- 2 mal pro Woche stattfinden sollte. Viele | Mehr ...


Die maximal generierte Kraft beim Ein- und Ausatmen verringert sich mit dem Alter, weil das Zwerchfell und die Muskeln zwischen den Rippen schwächer werden. Die Brust ist zum Atmen weniger dehnbar und das Atmungsmuster kann sich leicht verändern, um die verringerte Dehnungsfähigkeit zu kompensieren.


Die atemsynchrone Herzfrequenzschwankung - respiratorische Sinusarrhythmie (RSA), ist der bisher am häufigsten untersuchte Parameter der Interaktion zwischen Atmung und Herzfrequenz. Dabei kommt es bei Inspiration zu einer Zunahme, bei Exspiration zur Abnahme der Herzfrequenz. | Mehr ...


Die maximale Lungenfunktion nimmt mit dem Alter ab. Die Menge des Sauerstoffes, die durch die Alveolen ins Blut aufgenommen wird, verringert sich. Die Luftmenge in den Atemwegen nimmt vom 30. Lebensjahr an ab. Die Lunge besitzt jedoch genügend Reservevolumen, so dass bei einer gesunden Lunge, weit über das 100. Lebensjahr genügend Lungenvolumen vorhanden ist.


Eine weitere wichtige Veränderung für viele ältere Menschen besteht darin, dass durch den Elastizitätsverlust, eine Tendenz zum Kollaps der Atemwege besteht.


Normalerweise kontrolliert das Gehirn den Atmungsvorgang. Es erhält Informationen von allen Teilen des Körpers, wie viel Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid sich im Blut befindet. Niedrige Sauerstoffwerte oder hohe Kohlenstoffdioxidwerte lösen eine erhöhte und tiefergehende Atmungsfrequenz aus. Es ist auch normal für gesunde, ältere Leute eine verringerte Reaktion sowohl auf niedrigere Sauerstoffwerte als auch auf erhöhte Kohlendioxidwerte zu besitzen.


Je höher das Gewicht, mit dem Sie trainieren, desto mehr Anstrengung bedeutet das für die Muskeln. Es ist falsch im Moment der Belastung die Luft an zuhalten. Es lastet dann ein sehr hoher Druck auf den Gefäßen, dem Herz und der Lunge. Auch sehr kurze, flache Atemzüge (Pressatmung) ist während einer Belastung nicht sinnvoll. Besonders beim Krafttraining lässt sich die Atmung mit der körperlichen Belastung einfach synchronisieren. Es sollte hier bei der Belastung ausgeatmet und während der Entlastung eingeatmet werden.


Exzentrisches Training zeichnet sich durch einen Trainingsreiz aus, bei welchem eine Belastung abgebremst wird. | Mehr ...


Exzentrische Muskelarbeit ist bei vielen alltäglichen Aktivitäten und im Sport von großer Bedeutung. Bei Abbremsbewegungen während einer Landung, beim Skifahren oder beim Bergabwandern auch beim Joggen ist der Anteil exzentrischer Muskelarbeit groß. | Mehr ...


Woher kommt der stechende Schmerz? | Mehr ...


Man sollte nach dem Essen 2 Stunden warten bevor man mit dem Sport beginnt. Weiterhin sollte man beim Atmen auf ein einige Regeln achten: keine Pressatmung, gleichmäßig Atmen und die Luft nicht anhalten. Zusätzlich sollte man die Belastung immer mit einer niedrigen Intensität beginnen. Also vor hohen Belastungen, sollte eine Erwärmung erfolgen.


Tempo im Training drosseln, beim Einatmen die Arme heben, tief Einatmen, gleichmäßig Atmen und gegebenenfalls die betroffene Stelle leicht Massieren, auch eine betonte Bauchatmung kann helfen.


Abschließend ist zu sagen, dass keine genaue Ursache festgestellt werden konnte. Daher kann man auch nicht genau sagen, welche Technik am Besten hilft wenn der Schmerz auftritt.


Ein gesunder Mensch atmet in 14 – 20 Atemzügen etwa 4 – 6 l Atemluft pro Minute ein- und aus, wenn der Körper ruht. Das Zeitverhältnis zwischen Einatmung und Ausatmung entspricht etwa 1 : 2, d.h. die Ausatmung dauert etwa doppelt so lange wie die Einatmung. Bei erhöhtem Sauerstoffverbrauch, etwa bei körperlicher Anstrengung, psychischer Erregung etc. wird die Atmung für eine bestimmte Zeitspanne angeregt.


Ziel eines Trainings ist es ruhig, tief und gleichmäßig atmen zu lernen. Dadurch werden das Wohlbefinden und die Immunabwehr verbessert. Zudem wirkt sich das tiefe und ruhige Atmen positiv auf die Durchblutung aus und sorgt für eine optimale Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus. Ein weiterer Vorteil: wenn es mal wirklich hektisch ist, hilft die richtige Atmung wieder innerlich zur Ruhe zu kommen. Wichtig ist es die Bauchatmung, auch Zwerchfellatmung genannt, wieder in den Vordergrund zu rücken. Sie ist gesünder als die Brustatmung, diese ist nur oberflächlich und man nutzt nur einen Teil des | Mehr ...


Der Mensch produziert im Normalfall bis zum 20. Lebensjahr neue Alveolen. Danach beginnt die Lunge einen Teil ihres Gewebes zu verlieren. Die Zahl der Alveolen nimmt ab und dementsprechend auch die Zahl der Lungenkapillaren. Die Lungen werden weniger elastisch (Die Fähigkeit, sich auszudehnen und zusammenzuziehen) auf Grund verschiedener Faktoren, wie der Verlust des Gewebeproteins Elastin.


Veränderungen des Muskel- und Knochenbereiches vergrößern die Brust im Verhältnis Vorn nach Hinten. Der Verlust an Knochenmasse in den Rippen und in den Wirbelsäulenknochen, an Minerallagern in den Rippenknorpeln und die Veränderung der Wirbelsäulenkrümmung sind die Ursachen. Bei der Krümmung kann eine Kyphose (Wirbelsäulenkrümmung nach hinten) oder eine Skoliose (Seitliche Wirbelsäulenkrümmung) entstehen.


Die maximal generierte Kraft beim Ein- und Ausatmen verringert sich mit dem Alter, weil das Zwerchfell und die Muskeln zwischen den Rippen schwächer werden. Die Brust ist zum Atmen weniger dehnbar und das Atmungsmuster kann sich leicht verändern, um die verringerte Dehnungsfähigkeit zu kompensieren.


Die maximale Lungenfunktion nimmt mit dem Alter ab. Die Menge des Sauerstoffes, die durch die Alveolen ins Blut aufgenommen wird, verringert sich. Die Luftmenge in den Atemwegen nimmt vom 30. Lebensjahr an ab. Die Lunge besitzt jedoch genügend Reservevolumen, so dass bei einer gesunden Lunge, weit über das 100. Lebensjahr genügend Lungenvolumen vorhanden ist.


Eine weitere wichtige Veränderung für viele ältere Menschen besteht darin, dass durch den Elastizitätsverlust, eine Tendenz zum Kollaps der Atemwege besteht.


Normalerweise kontrolliert das Gehirn den Atmungsvorgang. Es erhält Informationen von allen Teilen des Körpers, wie viel Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid sich im Blut befindet. Niedrige Sauerstoffwerte oder hohe Kohlenstoffdioxidwerte lösen eine erhöhte und tiefergehende Atmungsfrequenz aus. Es ist auch normal für gesunde, ältere Leute eine verringerte Reaktion sowohl auf niedrigere Sauerstoffwerte als auch auf erhöhte Kohlendioxidwerte zu besitzen.


Ganz wichtig ist es beim Üben niemals die Luft anzuhalten, auch nicht bei höherer Belastung. Beim Langhanteldrücken zum Beispiel, sollten Sie ausatmen, wenn Sie das Gewicht hoch drücken, und einatmen, wenn Sie das Gewicht herunterlassen. Mit der Zeit und Erfahrung erfolgt die richtige Atmung automatisch.


Beim Ausatmen wird unser Körper von anfallenden Stoffwechselprodukten befreit, die nicht mehr benötigt werden. Beim Einatmen wird Sauerstoff in die Lunge gebracht und weiter zu den Organen und Zellen transportiert. Je mehr wir leisten, desto mehr Sauerstoff braucht unser Körper. Dadurch hängt die Atmung eng mit dem Wohlbefinden und der Leistung unseres Körpers zusammen.


Bei Belastung nimmt die Atemfrequenz wegen dem erhöhten Sauerstoffbedarf zu. Als Faustregel bei gymnastischen Übungen oder Bodybuilding gilt, dass bei der Anstrengung ausgeatmet wird und nach der Anstrengung eingeatmet wird. Damit wird die Kontraktion der Atemmuskulatur sinnvoll mit der Kontraktion der beanspruchten Muskulatur koordiniert. Der Trainingseffekt erhöht sich damit und die Übungen werden erleichtert. Optimal ist es, wenn diese Atemtechnik schließlich ohne großes Nachdenken angewendet wird.