Stadtbad

Ein Test der in China zur Aufnahme an die Elite Universität in Peking erfolgreich zu absolvieren war. Basketballer der Altersklasse 14 und 15 wurden unter anderem auf Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit getestet. Beim Slalomlauf ist sehr schön die Oberkörperverlagerung und die Kontrolle des Balls zu beobachten. Kurz vor dem dritten Pilon, spielt sich der Sportler fast unbemerkt den Ball zwischen seine Beine hindurch. Zwei lockere Treffer in den 305 cm hohen Korb vollenden seinen Testlauf in unter 11 Sekunden. Auch für das Boxen gibt es Tests zur Aufnahme an den Olympiastützpunkt.

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Blutdruck ist mit Abstand der am häufigsten, täglich gemessene Vitalwert. Blutdruckmessungen helfen die gesundheitliche Situation besser einzuschätzen und Anpassungen, wie bspw. die richtige Medikation, zu bestimmen. In diversen sozialen Gruppen wird viel über die „Richtige“ Höhe des aktuell gemessenen Blutdrucks diskutiert. Richtig ist, die WHO hat dazu Grenzwerte in Höhe von 130/90 mmHg festgelegt. In Deutschland wird aber meist aus Erfahrung und erst bei einer Höhe der Systole von 140 mmHg entsprechend reagiert. Richtig ist aber auch, dass jeder seinen individuellen Blutdruck angepasst auf die Situation | Mehr ...

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Fallschirmspringen und Arschbombe sind Grenzsituationen. Der Körper reagiert dennoch unterschiedlich. 3 oder 10 Meter Sprunghöhe sind für den Menschen begreifbar. Klar es braucht Mut und Konzentrationen, solch eine Aufgabe oder auch den Notfall zu meistern. Den Sprung aus 4.500 Meter Höhe versteht der Körper jedoch wohl nicht. | Mehr ...

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Auf dem Foto sehen Sie den Blutdruck eines Sportlers im nahen Maximalbereich, während des Leistungstestes/ Ergometrie gemessen. Mit den Jahren sinken die möglichen Variabilitäten. Werte über 200 HF (Herzfrequenz) oder Werte ohne Einschränkung im Blutdruck, wie im Bild gezeigt, werden ab 40 Jahren selten. Anpassungsfähigkeit und eine schnelle Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit sind somit ein deutliches Zeichen für Vitalität. Um einen genauen Zustandsbericht von Sportlern zu erzielen, haben wir eine belastungsfreie kontinuierliche mobile Blutdruckmessung entwickelt. Im Bild ist Julien Niemeyer zu sehen, | Mehr ...

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In Vorbereitung der sportlichen Wettbewerbe werden wir heute beginnen, Grundbestandsaufnahmen der sportlichen Leistungsfähigkeit zu messen. Dafür nutzen wir in Grundzügen den allgemein bekannten Ergometrietest. Wir werden diesen Test jedoch aufgrund unser Fähigkeit den Blutdruck und die Atmung kontinuierlich zu messen, diese Werte in die Auswertung mit aufnehmen. Wir werden den Test somit an die neuen Möglichkeiten, als Stufentest mit Pausen, anpassen. | Mehr ...

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Für den Betrachter kann sich der Eindruck erwecken, dass Geschwindigkeit eine einzelne Komponente im Boxensport ist. Das ist nicht so. Boxen wird wie in jeder anderen Sportart, durch ständige Wiederholungen trainiert. Korrdinative Beweglichkeit ist die Grundvoraussetzung im Boxsport den Schlägen des Gegner auszuweichen. Ständige Wiederholung verschaltet die komplexen Einzelabläufe. Im Video ist die Aufgabe des passiven Angriff, das Stellen des Gegner ohne eigene Aktion, gut umgesetzt worden. Mansur und sein Bruder Ansar Talatov bei der Arbeit im Ring.


Auch diese Truppe um Vater Sam und Alfred Augustat wusste, ohne Training keinen Erfolg. Sparring (wettkampfnahes Training) gehörte auch bei diesen Sportlern zum "täglich Brot". Heute bedingtes Sparring auf dem Boxring (Freifläche) in der Lindenstraße 1 ab 18 Uhr. Bild Ende 50iger, Anfang 60iger Jahre. Das was unter dem Bild steht, ist wohl ein Tippfehler. Mein Vater (Jürgen Redtel) untere Reihe 2ter von links, Baujahr 1944, sieht eher aus wie 16 als 26 Jahre.

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Gestern war es endlich soweit. Wir haben einen Boxsportverein gegründet. 1. Vorsitzender ist Ramsan Talatov. Ramsan ist ausgebildeter Sportlehrer, Boxtrainer und Vater von 3 Kindern. Ramsan trainiert die Sportler selbst. Seine beiden Söhne boxen seit einigen Jahren. Frank Niemeyer ist 2. Vorsitzender. Frank ist insbesondere auch Vater von 5 Kindern. Zwei seiner Kinder waren erfolgreiche nationale Boxer. Beispielsweise wurde Julien Niemeyer 2x deutscher Meister im Boxen. Verantwortlicher für Jugend, Sport und Schule ist Martin Birkhof. Martin trainiert selbst und ist Vater zweier Kinder. Seine jüngste Tochter | Mehr ...

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der medball von greenhill ist mit pferdehaar gefüllt und perfekt in der dämpfung. dennoch besitzt der ball vernüftige pralleigenschaften um gegen die wand zu arbeiten. das beste ist jedoch ist die haptik. mit verschwitzen händen, haftet die hand beim stossen, werfen oder fangen. als produkt wäre der ball sehr ähnlich, den alten DDR medbällen.


Ab sofort haben die Sportler im Stadtbad Redtel jederzeit die Möglichkeit einen Verantwortlichen in persönlichen Dingen auch außerhalb der Bürozeiten im Stadtbad Redtel zu sprechen. Ein Fingerklick genügt. Wir werden diesen persönlichen Zugang in den nächsten Tagen testen und wenn erforderlich anpassen.

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Der internationale Kampfsportausstatter "Greenhill" hat uns gestern ein Funktionsmuster eines 3kg MEDIZINBALL zum Testen übergeben. Dieser wurde nach den fast identischen Vorgaben eines älteren Modells aus der ehemaligen DDR gefertigt. Die im Handel erhältlichen Modelle taugen meines Erachtens nur bedingt. Dieser Medizinball hat eine angenehme angeraute Oberfläche aus Leder, ist mit Pferdehaar gefüllt, nicht zu hart und nicht zu weich und fühlt sich beim Werfen oder Fangen (Haptik) richtig gut und „heimisch“ an. Der Umfang ist ebenfalls übernommen worden. Wir werden heute zum Boxtraining den Medizinball in | Mehr ...

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bzw. die Anpassungsfähigkeit gesteuert werden. Bekannt und praktiziert im Biofeedback – Training. Medizinisch genutzt wird dies bspw., für den Stressabbau oder die Erhöhung der Stressresilienz. Als App kann man ein solches Training downloaden. Anbieter wie die App von Kenkou, für Apple und Android, sind funktionierende medizinisch zugelassene Lösungen. Die AOK oder auch die Techniker Krankenkasse bieten diese Lösungen als kostenfreie Kassenangebote an. | Mehr ...

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Ein Anpassungsverlauf kann insbesondere der Entspannung dienen. Der Sprung oder Weg ins kühle Nass passt an und entspannt. Egal was bis zu diesem Zeitpunkt Mensch bewegte, es ordnet sich der autonomen Anpassung unter. Die vereinfachte Form davon sind Fuß- oder Armbäder. Ganz egal wie man das nennen möchte, Regeneration, Entspannung usw., die moderaten Anpassungen von Gefäßen, Atmung, Herzpuls und Blutdruck machen uns glücklich und halten gesund. Nutzen Sie diese einfachen und zugänglichen Möglichkeiten nicht nur im Sommer.

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Für alle Sportler der Rehabilitation die neuen Sommerzeiten. Für diejenigen, die noch nicht in Kurse eingeteilt wurden: Bitte melden Sie sich an. Training unter Corona Regeln.

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"Schwebe wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene." | Mehr ...


Der Fersenlauf ist umstritten. Auch hier kommt es auf die persönliche Konstitution und den Gebrauch an.


Zuspiel schief gelaufen. Emotionale Phasen in 0,2 Sekunden länge aufgenommen. 6K Kamera - 300 Bilder pro Sekunde. Empathie ist wohl auch die Fähigkeit schnell und genau sehen zu können.

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IST DAS SO? Wie die Autorin berichtet werden Unterschiede zwischen Männern und Frauen allzu selbstverständlich oft negiert, bzw. hingenommen. Beispielsweise auch so beim Blutdruck. | Mehr ...

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Rehasport ist 100prozent kostenfrei.- Ein Training an Kraftfitnessgeräten - auch Zirkel- Training wie von „MILON“ oder „EGYM“ Geräten angeboten, ist ausgeschlossen. Aufgrund der seit Monaten sich ständig wiederholenden Anfragen und Wünschen von Kunden den Rehasport mit Fitnessleistungen an Kraftfitnessgeräten zu verrechnen, anbei eine Antwort der Regulierungsbehörde.

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Die Wadenmuskulatur unterstützt während des Seilspringens die Venen wie eine weitere Pumpe, die den Rückfluss des Blutes zum Herzen gewährleisten. Die aktive Wadenmuskulatur ist damit an einer Blutdrucksenkung direkt beteiligt. Durch das Seilspringen als Training kann rechtzeitig und regelmäßig betrieben, optisch bzw. kosmetisch Einfluss auf spätere Veränderungen der sichtbaren Hautoberfläche vorbeugend eingewirkt werden. | Mehr ...

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EINFACH MAL ... Seilspringen... ist eine sehr einfache und preiswerte Methode motorische Fähigkeiten zu erlangen. Seilspringen könnte auch das eine oder andere Mal Kindern den schon fast normalen Gang in die Ergotherapie ersparen. Im Schulsport ganz sicher eine gute Wahl und nicht nur in der Jahrgangstufe 3-4.


Das Bauchtraining hat in der fortgeschrittenen Reduzierung der Bauch- Muskulatur nicht nur ein Problem der Angebotsvielfalt. Die Frage wird elementar, wie trainiere ich die Bauchmuskulatur, wenn selbst ein Rumpfaufrichten zur unlösbaren Aufgabe wird? Im Bild ein Trainingsgerät das es in Stufen ermöglicht, Lebensqualität sich zu erarbeiten. Das Trainingsgerät steht im Stadtbad in der 3ten Etage im Mittelraum.

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„Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.“ Genauso verhält es sich mit einer einzelnen | Mehr ...

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Ein Geräte Hersteller (2005) behauptet ein gesundes Maximalkraftverhältnis wäre von Rückenmuskulatur 60 Prozent, gegenüber Bauchmuskulatur 40 Prozent, im Bereich des Binde- und Stützapparates, bspw. für Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen. Eigene Messungen von redtel an 1.117 Kunden von 2007 – 2012 ergaben, dass ein Verhältnis beider Muskelgruppen bei gesunden Trainierenden 50 : 50 beträgt und im Leistungsbereich als maximales Kraftverhältnis für die Bauchmuskulatur 70 Prozent gegenüber der Rückenmuskulatur nur 30 Prozent ermittelt wurden. Fazit: NICHT der Rücken müsste wie häufig beworben gestärkt werden wenn es hinten schmerzt. Die fehlende Bauchmuskulatur ist meist verantwortlich für die Rückenbeschwerden. Sichtbar und als Indikator dienend wird ein gesunder Körper durch einen aufrecht gehaltenen Kopf, eckige Schultern und eine sichtbare Glutaeus- Muskulatur (Po) erkannt. Ein entsprechendes Äußeres, benötigt somit eine ausreichend und im richtigen Verhältnis vorhandene Bauchmuskulatur, die als Resultat auch für das Ausbleiben von Rückenbeschwerden zeichnet.

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Hier zusehen sind Grundübungen / Squats mit einer 3d Multipresse für den sicheren Stand, sowie mit einem Gewichtsrucksack für zusätzliches Gewicht.

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Bei Redtel können Sie zwischen freie Übungen mit Zusatzgewichten mittels Langhantel oder Rucksack wählen. Sie können aber auch an einer 3d Multipresse sicherer Schritte setzen.

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Diese Art des Rückeziehen erfordert vom Trainierenden eine eigene Stabilisierung. Durch die freie Körperhaltung ohne Fixierungsbrett an der Brust, wie bspw. bei Kraftfitnessgeräten, kann eine günstigere Durchlüftung/ Atmung erfolgen.

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battle rope in Sätzen durchgeführt ergänzt die Möglichkeiten beim Kraftausdauertraining. Schon intensive 30 Sekunden Sätze bringen auch Athleten an Leistungsgrenzen. Mit herabgesetzter Intesität lässt sich die Trainingszeit auf Sätze über 1 Minute steigern.

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Funktionelles Training an den Seilen hat den Vorteil Kraftraining auch mit weniger trainierten Sportlern durchzuführen. Je nach Abstand und Lage zum Seil lassen sich die Belastungen verringern oder verstärken.

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Kurzzusammenfassung: Regeneration ist die Wiederherstellung der physischen, bzw. psychischen Leistungsfähig. Regeneration kann man mit einem wiederaufladbaren Akku vergleichen. Regenerationskontrolle dient bspw., dem Schutz des Sportlers gegen eine Überbelastung. Überbelastung kann durch Erkrankungen oder einfach falsches Training entstehen. Probleme in der physischen Überbelastung können in den psychischen Bereich übergehen, wenn nicht rechtzeitig gegensteuert wird und eine ausreichend lange Regenerationsphase eingehalten bzw. verordnet wird. Im Sport wird aktuell die Zeit gemessen, die ein Sportler zur | Mehr ...

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Nach einer Trainingseinheit benötigt der Körper eine bestimmte Zeit sich zu erholen, bevor die nächste Belastung erfolgen sollte. Biologische Grundlage ist das Phänomen der Superkompensation. Von Superkompensation spricht man, wenn es nach einem starken Belastungsreiz nicht nur zur Wiederherstellung des Ausgangsniveaus, sondern zu einer Überkompensation kommt. Das Phänomen wird am Besten mit den beiden nächsten Abbildung erklärt. | Mehr ...


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Bleibt die Trainingsbelastung über eine längere Zeitdauer gleich, passt sich der Körper an. | Mehr ...


Um trainingswirksam zu sein muss ein Trainingsreiz eine bestimmte lntensitätsschwelle überschreiten, da sonst keine Anpassungsreaktion ausgelöst wird. | Mehr ...


Gleichartige Trainingsreize über einen längeren Zeitraum können zu einer Stagnation führen. Veränderungen des Belastungsreizes können dies verhindern. | Mehr ...


a) intermuskuläre Koordination: Durch ein sportliches Training verbessert sich das Zusammenwirken verschiedener Muskeln bei einem gezielten Bewegungsablauf. Gekennzeichnet durch das Zusammenspiel der agonistisch und antagonistisch tätigen Muskeln. Dabei wird die hemmende Wirkung des Antagonisten reduziert und ein ökonomischer Bewegungsablauf entsteht. | Mehr ...


Ganz wichtig: ein einmaliges Training löst noch keine erkennbaren und vor allem keine dauerhaften Anpassungen aus. Erst ein regelmäßiges Training führt zu einer stabilen Anpassung. | Mehr ...


Jedes Training muss so gestaltet sein, dass es der jeweiligen individuellen Belastbarkeit, Akzeptanz und Bedürfnislage des Sportlers entspricht. Folgende Faktoren müssen beachtet werden: - individuelle Trainingsziele (z. B. Verbesserung der Leistungsfähigkeit, Fettreduktion, Muskelzuwachs) - individuelle Belastungsverträglichkeit unter Berücksichtigung von vorliegenden Erkrankungen - biologisches Alter (dies kann durchaus dem kalendarischen Alter widersprechen) - Trainingsvorerfahrung und Trainingszustand - Trainingsmotivation oder Leistungsbereitschaft - Geschlecht und genetische Voraussetzungen


Damit Sie beim Ganzkörpertraining Muskelmasse aufbauen, sollten Sie im Kraftzirkel die Gewichte soweit anheben, dass sie nicht mehr als 8 – 10 Wiederholungen schaffen. Die letzte Wiederholung muss so anstrengend sein, dass Sie keine weitere Wiederholung ausführen können. | Mehr ...


Einer Maximalkraftsteigerung liegt stets eine Muskelfaserquerschnittsvergrößerung zu Grunde. | Mehr ...


Muskelkater ist häufig die Folge von zu hohen Trainingsbelastungen. Man kann Muskelkater nicht immer verhindern, aber man kann das Risiko durch eine Erwärmung senken. Auch wer regelmäßig ohne Belastungsspitzen trainiert und seine Koordination verbessert, leidet deutlich seltener unter Muskelkater. Was hilft gegen Muskelkater? Wärmebehandlungen, wie warme Bäder und Saunagänge helfen gegen die Schmerzen. Zusätzlich sollte man auch nicht mit dem Sport pausieren, sondern leicht weiter trainieren.


Ja natürlich, eine körperliche Aktivität reduziert das Risiko einer Demenzerkrankung um 60 %. | Mehr ...


Der Mensch produziert im Normalfall bis zum 20. Lebensjahr neue Alveolen. Danach beginnt die Lunge einen Teil ihres Gewebes zu verlieren. Die Zahl der Alveolen nimmt ab und dementsprechend auch die Zahl der Lungenkapillaren. Die Lungen werden weniger elastisch (Die Fähigkeit, sich auszudehnen und zusammenzuziehen) auf Grund verschiedener Faktoren, wie der Verlust des Gewebeproteins Elastin.


Veränderungen des Muskel- und Knochenbereiches vergrößern die Brust im Verhältnis Vorn nach Hinten. Der Verlust an Knochenmasse in den Rippen und in den Wirbelsäulenknochen, an Minerallagern in den Rippenknorpeln und die Veränderung der Wirbelsäulenkrümmung sind die Ursachen. Bei der Krümmung kann eine Kyphose (Wirbelsäulenkrümmung nach hinten) oder eine Skoliose (Seitliche Wirbelsäulenkrümmung) entstehen.


In den Wintermonaten kommt es durch glatte Oberflächen im Außenbereich vermehrt vor, dass man ins Rutschen gerät. In diesem Moment muss der Körper in Bruchteilen von Sekunden reagieren und gegensteuern, um einen Sturz zu verhindern. Gleichzeitig versucht man, wenn ein Sturz nicht zu vermeiden ist, diesen abzufangen, so dass der Kopf geschützt wird. Ein Training, speziell zur Sturzprophylaxe kann helfen. Im Training wird Koordination und Gleichgewicht, sowie die Beweglichkeit geschult. Wir empfehlen für einen sichereren Alltag ein spezielles Training, welches 1- 2 mal pro Woche stattfinden sollte. Viele | Mehr ...


Die maximal generierte Kraft beim Ein- und Ausatmen verringert sich mit dem Alter, weil das Zwerchfell und die Muskeln zwischen den Rippen schwächer werden. Die Brust ist zum Atmen weniger dehnbar und das Atmungsmuster kann sich leicht verändern, um die verringerte Dehnungsfähigkeit zu kompensieren.


Die atemsynchrone Herzfrequenzschwankung - respiratorische Sinusarrhythmie (RSA), ist der bisher am häufigsten untersuchte Parameter der Interaktion zwischen Atmung und Herzfrequenz. Dabei kommt es bei Inspiration zu einer Zunahme, bei Exspiration zur Abnahme der Herzfrequenz. | Mehr ...


Die maximale Lungenfunktion nimmt mit dem Alter ab. Die Menge des Sauerstoffes, die durch die Alveolen ins Blut aufgenommen wird, verringert sich. Die Luftmenge in den Atemwegen nimmt vom 30. Lebensjahr an ab. Die Lunge besitzt jedoch genügend Reservevolumen, so dass bei einer gesunden Lunge, weit über das 100. Lebensjahr genügend Lungenvolumen vorhanden ist.


Eine weitere wichtige Veränderung für viele ältere Menschen besteht darin, dass durch den Elastizitätsverlust, eine Tendenz zum Kollaps der Atemwege besteht.


Normalerweise kontrolliert das Gehirn den Atmungsvorgang. Es erhält Informationen von allen Teilen des Körpers, wie viel Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid sich im Blut befindet. Niedrige Sauerstoffwerte oder hohe Kohlenstoffdioxidwerte lösen eine erhöhte und tiefergehende Atmungsfrequenz aus. Es ist auch normal für gesunde, ältere Leute eine verringerte Reaktion sowohl auf niedrigere Sauerstoffwerte als auch auf erhöhte Kohlendioxidwerte zu besitzen.


Je höher das Gewicht, mit dem Sie trainieren, desto mehr Anstrengung bedeutet das für die Muskeln. Es ist falsch im Moment der Belastung die Luft an zuhalten. Es lastet dann ein sehr hoher Druck auf den Gefäßen, dem Herz und der Lunge. Auch sehr kurze, flache Atemzüge (Pressatmung) ist während einer Belastung nicht sinnvoll. Besonders beim Krafttraining lässt sich die Atmung mit der körperlichen Belastung einfach synchronisieren. Es sollte hier bei der Belastung ausgeatmet und während der Entlastung eingeatmet werden.


Exzentrisches Training zeichnet sich durch einen Trainingsreiz aus, bei welchem eine Belastung abgebremst wird. | Mehr ...


Exzentrische Muskelarbeit ist bei vielen alltäglichen Aktivitäten und im Sport von großer Bedeutung. Bei Abbremsbewegungen während einer Landung, beim Skifahren oder beim Bergabwandern auch beim Joggen ist der Anteil exzentrischer Muskelarbeit groß. | Mehr ...


Woher kommt der stechende Schmerz? | Mehr ...


Man sollte nach dem Essen 2 Stunden warten bevor man mit dem Sport beginnt. Weiterhin sollte man beim Atmen auf ein einige Regeln achten: keine Pressatmung, gleichmäßig Atmen und die Luft nicht anhalten. Zusätzlich sollte man die Belastung immer mit einer niedrigen Intensität beginnen. Also vor hohen Belastungen, sollte eine Erwärmung erfolgen.


Tempo im Training drosseln, beim Einatmen die Arme heben, tief Einatmen, gleichmäßig Atmen und gegebenenfalls die betroffene Stelle leicht Massieren, auch eine betonte Bauchatmung kann helfen.


Abschließend ist zu sagen, dass keine genaue Ursache festgestellt werden konnte. Daher kann man auch nicht genau sagen, welche Technik am Besten hilft wenn der Schmerz auftritt.


Ein gesunder Mensch atmet in 14 – 20 Atemzügen etwa 4 – 6 l Atemluft pro Minute ein- und aus, wenn der Körper ruht. Das Zeitverhältnis zwischen Einatmung und Ausatmung entspricht etwa 1 : 2, d.h. die Ausatmung dauert etwa doppelt so lange wie die Einatmung. Bei erhöhtem Sauerstoffverbrauch, etwa bei körperlicher Anstrengung, psychischer Erregung etc. wird die Atmung für eine bestimmte Zeitspanne angeregt.


Ziel eines Trainings ist es ruhig, tief und gleichmäßig atmen zu lernen. Dadurch werden das Wohlbefinden und die Immunabwehr verbessert. Zudem wirkt sich das tiefe und ruhige Atmen positiv auf die Durchblutung aus und sorgt für eine optimale Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus. Ein weiterer Vorteil: wenn es mal wirklich hektisch ist, hilft die richtige Atmung wieder innerlich zur Ruhe zu kommen. Wichtig ist es die Bauchatmung, auch Zwerchfellatmung genannt, wieder in den Vordergrund zu rücken. Sie ist gesünder als die Brustatmung, diese ist nur oberflächlich und man nutzt nur einen Teil des | Mehr ...


Der Mensch produziert im Normalfall bis zum 20. Lebensjahr neue Alveolen. Danach beginnt die Lunge einen Teil ihres Gewebes zu verlieren. Die Zahl der Alveolen nimmt ab und dementsprechend auch die Zahl der Lungenkapillaren. Die Lungen werden weniger elastisch (Die Fähigkeit, sich auszudehnen und zusammenzuziehen) auf Grund verschiedener Faktoren, wie der Verlust des Gewebeproteins Elastin.


Veränderungen des Muskel- und Knochenbereiches vergrößern die Brust im Verhältnis Vorn nach Hinten. Der Verlust an Knochenmasse in den Rippen und in den Wirbelsäulenknochen, an Minerallagern in den Rippenknorpeln und die Veränderung der Wirbelsäulenkrümmung sind die Ursachen. Bei der Krümmung kann eine Kyphose (Wirbelsäulenkrümmung nach hinten) oder eine Skoliose (Seitliche Wirbelsäulenkrümmung) entstehen.


Die maximal generierte Kraft beim Ein- und Ausatmen verringert sich mit dem Alter, weil das Zwerchfell und die Muskeln zwischen den Rippen schwächer werden. Die Brust ist zum Atmen weniger dehnbar und das Atmungsmuster kann sich leicht verändern, um die verringerte Dehnungsfähigkeit zu kompensieren.


Die maximale Lungenfunktion nimmt mit dem Alter ab. Die Menge des Sauerstoffes, die durch die Alveolen ins Blut aufgenommen wird, verringert sich. Die Luftmenge in den Atemwegen nimmt vom 30. Lebensjahr an ab. Die Lunge besitzt jedoch genügend Reservevolumen, so dass bei einer gesunden Lunge, weit über das 100. Lebensjahr genügend Lungenvolumen vorhanden ist.


Eine weitere wichtige Veränderung für viele ältere Menschen besteht darin, dass durch den Elastizitätsverlust, eine Tendenz zum Kollaps der Atemwege besteht.


Normalerweise kontrolliert das Gehirn den Atmungsvorgang. Es erhält Informationen von allen Teilen des Körpers, wie viel Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid sich im Blut befindet. Niedrige Sauerstoffwerte oder hohe Kohlenstoffdioxidwerte lösen eine erhöhte und tiefergehende Atmungsfrequenz aus. Es ist auch normal für gesunde, ältere Leute eine verringerte Reaktion sowohl auf niedrigere Sauerstoffwerte als auch auf erhöhte Kohlendioxidwerte zu besitzen.


Ganz wichtig ist es beim Üben niemals die Luft anzuhalten, auch nicht bei höherer Belastung. Beim Langhanteldrücken zum Beispiel, sollten Sie ausatmen, wenn Sie das Gewicht hoch drücken, und einatmen, wenn Sie das Gewicht herunterlassen. Mit der Zeit und Erfahrung erfolgt die richtige Atmung automatisch.


Beim Ausatmen wird unser Körper von anfallenden Stoffwechselprodukten befreit, die nicht mehr benötigt werden. Beim Einatmen wird Sauerstoff in die Lunge gebracht und weiter zu den Organen und Zellen transportiert. Je mehr wir leisten, desto mehr Sauerstoff braucht unser Körper. Dadurch hängt die Atmung eng mit dem Wohlbefinden und der Leistung unseres Körpers zusammen.


Bei Belastung nimmt die Atemfrequenz wegen dem erhöhten Sauerstoffbedarf zu. Als Faustregel bei gymnastischen Übungen oder Bodybuilding gilt, dass bei der Anstrengung ausgeatmet wird und nach der Anstrengung eingeatmet wird. Damit wird die Kontraktion der Atemmuskulatur sinnvoll mit der Kontraktion der beanspruchten Muskulatur koordiniert. Der Trainingseffekt erhöht sich damit und die Übungen werden erleichtert. Optimal ist es, wenn diese Atemtechnik schließlich ohne großes Nachdenken angewendet wird.


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