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Nur in Ruhe kalibriert ist falsch.

Nur in Ruhe kalibriert ist falsch.

Nur in Ruhe kalibriert ist falsch. Viele heutige Smartwatches nutzen dieselben Sensoren. PPG. PTT. Lichtsignale. Pulswellen. Und trotzdem unterscheiden sich die Ergebnisse massiv. Warum? Weil nicht die Uhr über die Qualität der Blutdruckmessung entscheidet. Die Kalibrierung entscheidet. Eine Einpunktkalibrierung kennt nur einen einzigen physiologischen Zustand: Ruhe. Selbst mehrere Messungen bleiben weiterhin nur Ruhe. Damit fehlen: Belastung, individuelle Dynamik, Blutdruckschwankung zweiter Ordnung, PulsDruckRhythmus, physiologische Veränderungen des kardiovaskulären Systems. Die Folge: Außerhalb dieses einen Zustands existiert keine physiologische Skalierung. Das Problem ist deshalb nicht Ungenauigkeit. Das Problem ist fehlende Dynamik. Ein einzelner Ruhepunkt kann keine individuelle Physiologie beschreiben. Eine dynamische Zweipunktkalibrierung nutzt dagegen unterschiedliche physiologische Zustände aus der individuellen Atmung. Erst dadurch entstehen individuelle Veränderungen und Anpassungsreaktionen: Blutdruckdynamik, PulsDruckRhythmus, Blutdruckschwankung zweiter Ordnung, hämodynamische Veränderungen, individuelle kardiovaskuläre Anpassung. Genau daraus entstehen blutdruckabhängige Verlaufsdaten, die für eine belastungsfreie kontinuierliche Blutdruckmessung genutzt werden können. Die Zukunft kontinuierlicher Blutdruckmessung beginnt deshalb nicht beim Sensor. Sie beginnt bei der richtigen Kalibrierung.

Wie können Smartwatches...

Wie können Smartwatches...

Viele Smartwatches erzeugen heute bereits blutdruckabhängige Verlaufsdaten. Das eigentliche Problem ist deshalb oft nicht mehr der Sensor. Nicht die Uhr. Nicht das Lichtsignal. Das eigentliche Problem ist die Kalibrierung. PPG und PTT liefern zeitliche und morphologische Informationen der Pulswelle. Diese Signale enthalten individuelle Anpassungsreaktionen des kardiovaskulären Systems, beeinflusst durch die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung und den PulsDruckRhythmus. Genau darin liegt der Unterschied zur klassischen HRV-Betrachtung. Blutdruckabhängige Verlaufsdaten beschreiben nicht nur Zeitabstände zwischen Herzschlägen, sondern die individuelle Druckdynamik, Gefäßreaktion und hämodynamische Anpassung eines Menschen unter Ruhe, Belastung, Stress oder Regulation. Und genau diese Individualität macht die kontinuierliche Blutdruckmessung überhaupt erst möglich. Doch ohne korrekte Kalibrierung bleiben diese Daten relative Verlaufsinformationen. Keine echten mmHg-Werte. Hier beginnt der entscheidende Unterschied zwischen, • statistischer Mustererkennung und • belastungsfreier kontinuierlicher Blutdruckmessung. Eine statische Einpunkt-Kalibrierung ignoriert die natürliche Dynamik des Kreislaufsystems und die individuelle Blutdruckschwankung zweiter Ordnung. Eine dynamische Zweipunkt-Kalibrierung kann dagegen individuelle hämodynamische Veränderungen wesentlich besser abbilden. Damit entsteht erstmals die Möglichkeit, optische Wearables nicht nur für Wellness- oder Trenddaten zu verwenden, sondern für echte hämodynamische Interpretation. Die Frage lautet deshalb nicht mehr, „Können Smartwatches Daten messen?“ Sondern, „Wie müssen blutdruckabhängige Verlaufsdaten kalibriert werden, damit daraus individuelle und belastbare Blutdruckinformationen entstehen?“ Die Zukunft kontinuierlicher Blutdruckmessung beginnt nicht bei neuen Sensoren. Sie beginnt bei der mathematisch korrekten Kalibrierung individueller Blutdruckdynamik. #BlutdruckschwankungZweiterOrdnung #PulsDruckRhythmus #PPG #PTT #Wearables #KontinuierlicheBlutdruckmessung #Kalibrierung #HRV #Hämodynamik #Redtel #BloodPressureMonitoring

HRV – Ein Wert mit Basis, aber derzeit ohne Substanz zur Stress- oder Leistungsfähigkeitsmessung

HRV – Ein Wert mit Basis, aber derzeit ohne Substanz zur Stress- oder Leistungsfähigkeitsmessung

HRV – Ein Wert mit Basis, aber derzeit ohne Substanz zur Stress- oder Leistungsfähigkeitsmessung Links: Rhythmus. Rechts: Vorhofflimmern/ Herzrhythmusstörungen Vorhofflimmern ist kein Detail. Es ist der Unterschied zwischen kontrollierter Funktion und chaotischem System. Und genau hier wird es spannend. Diverse Nutzer veröffentlichen Aussagen zur HRV (NN50, RSMMD…), „Stresslevel“. Aber erklären nicht, ob das Signal überhaupt stabil ist, Blackbox, Feedback fehlt, bzw. warum das Ergebnis so ist? Was bringt dem Nutzer eine „gute HRV“, wenn das Herz unregelmäßig schlägt? Das Problem ist die Messung. Das Problem derzeit ist, ohne Kontext, keine klare Interpretation zur HRV. Kontext könnte sein. Gesundheit, Erkrankungen, Medikation, Dehydration, Leistungsfähigkeitsstatus, Müdigkeit, Erschöpfung, Essen, Kontraktilität, Blockaden, HF Starre, Angst, Trauer, Glück usw. und all das wirkt auf die physische Einstellung zum benötigten Herzzeitvolumen. Und dann kommt der „Adlat“ HRV und soll die Welt erklären. Jeder Zweite schreibt, die Interpretation ist Fehlerhaft und muss besser werden. Und das ist wenigstens ehrlich. Fakt ist aber, ohne den Druck zu kennen, ist eine Einordnung zur Frequenz und somit auf die HRV/ RSA nicht möglich. Und was macht das gegenläufige System der Blutdruckschwankung zweiter Ordnung (BDII), klotz zu wie die HRV definiert und schweigt oder was? Wir brauchen eine Messung der Drücke von Herzaktion zu Herzaktion, um der HRV Grenzwerte zur Definition von Stress und Leistungsfähigkeit zu geben. Wir brauchen eine gute Integritätsprüfung zur Feststellung von Artefakten gegenüber Herzrhythmusstörungen. Das ist wie Differenzialdiagnostik zu behandeln. Wir brauchen nicht mehr Kontext, wir brauchen die richtigen Basisdaten zur Einordnung der HRV. Die Grenzwerte der HRV müssen funktionieren für das Metermaß. Ich frage bei den ganzen Veröffentlichungen immer wo die Aussagen herkommen. Ich Frage welche Grenzwerte sind gut und welche sind schlecht. Schweigen im Walde, oder, das ist nur klinisch so. Auch hier wieder Fehler. Das Video zeigt keine klinischen Daten. Rhythmus kann eine Basis sein, wenn wir den Grund in der Anpassung verstehen. Ist das System stabil (Integrität)? Ist der Rhythmus sauber (Integrität)? Oder ist es nur scheinbare Aktivität im Chaos (Erkrankung, Medikation Dehydration…)? Die letzte Logikprüfung, wie reagiert der Körper auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Erkrankungen, Medikation, Dehydration…? Und was machen nun die physischen Anpassungen an HF Drücke, Kontraktilität, Blockaden Starre HF usw.. Erst wenn diese Unklarheiten bekannt sind, stimmt die HRV Aussage zum Ergebnis und eine Bewertung macht überhaupt Sinn. #Vorhofflimmern #Herzrhythmus #HRV #Blutdruck #Leistung #Diagnostik #Redtel #bper #Gesundheit

Ausbelastet, was bedeutet das wirklich?

Ausbelastet, was bedeutet das wirklich?

Ausbelastet, was bedeutet das wirklich? Ein Trainer steht dem Wettkämpfer so nah, dass er das Herz nicht nur hört, sondern spürt. Unter Höchstbelastung arbeitet es wie eine Kraftmaschine – so stark, dass man meint, es drückt gegen die Rippen und will nach außen. Ausbelastung beschreibt den Zustand maximaler körperlicher und psychischer Beanspruchung, in dem keine weitere Leistungssteigerung mehr möglich ist. Der Körper arbeitet am Limit. Insbesondere das Herz-Kreislauf-System. Kurz gefasst, maximale Herzleistung. Die Herzfrequenz ist extrem hoch und nicht weiter steigerungsfähig. Anaerober Grenzbereich. Die Energiebereitstellung erfolgt überwiegend ohne Sauerstoff, Laktat steigt, Koordination und Kraft lassen nach. Spürbarkeit. Das Herz ist körperlich wahrnehmbar, wie ein kräftiger Schlag gegen den Brustkorb. 3 - 4 Mal pro Sekunde. Erschöpfung. Muskeln, Atmung, Nervensystem, alles ist erschöpft. Ausbelastung im Kampfsport. In der Ringecke erkennt der Trainer Ausbelastung sofort. Der Athlet ist am Ende einer Runde voll erschöpft, Herz und Atmung laufen maximal. Aufgabe der Pause ist es, Frequenz zu senken, psychisch zu stabilisieren und Leistungsfähigkeit für die nächste Runde wiederherzustellen. Physisch und mental. Ausbelastung im Training ist ein seltenes Ziel. Im regulären Training wird Ausbelastung bewusst selten erreicht. Gezielt eingesetzt. In Formaten wie Tabata kann sie provoziert werden, kontrolliert und kurz. Vorbereitung auf den Wettkampf. Man muss wissen, wie sich Ausbelastung anfühlt, wie sie entsteht und wie man aus ihr zurückkommt. Warum sie notwendig, aber selten ist Ausbelastung ist keine Dauerstrategie, sondern ein Referenzpunkt. Sie zeigt, wo die echte Grenze liegt. Sie bereitet auf Wettkampfsituationen vor. Sie schult Trainer und Athlet darin, Regeneration unter Extrembedingungen zu beherrschen. Fazit. Ausbelastet ist man nicht oft, aber man muss wissen, dass es diesen Zustand gibt, wie er sich anfühlt, wie man ihn erkennt und wie man danach wieder leistungsfähig wird. Genau darin liegt seine Bedeutung.

2x Deutsche Meister für den Boxclub Redtel 2025 - Die Schwestern Nassela und Rouhef Hasso

2x Deutsche Meister für den Boxclub Redtel 2025 - Die Schwestern Nassela und Rouhef Hasso

Wortlaut während des internationalen Brandenburg Cup in Frankfurt Oder am 02.08.2025: Lothar Heine, Präsident des ABVLB und Vizepräsident des DBV, verliest die Entscheidung zur deutschen Meisterschaft der U17 bis 70kg. Während der Deutschen Meisterschaften der U17, wurde eine fehlerhafte Grundlage der Wettkampfbestimmung während der Urteilsverkündung berücksichtigt. Vor dem Hintergrund wurde Rouhef Hasso, Vizemeisterin. Der geschäftsführende Vorstand des Boxsportverbandes hat diese Entscheidung „kassiert“. Und damit ist Deutsche Meisterin in der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm 2025: Rouhef Hasso aus Perleberg-Brandenburg. Rouhef, bitte zur Siegerehrung. Die Siegerehrung wird durchgeführt durch den Präsidenten des Boxsportverbandes, Professor Doktor Fazit Vatanparast.