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Ausbelastet, was bedeutet das wirklich?

Ausbelastet, was bedeutet das wirklich?

Ausbelastet, was bedeutet das wirklich? Ein Trainer steht dem Wettkämpfer so nah, dass er das Herz nicht nur hört, sondern spürt. Unter Höchstbelastung arbeitet es wie eine Kraftmaschine – so stark, dass man meint, es drückt gegen die Rippen und will nach außen. Ausbelastung beschreibt den Zustand maximaler körperlicher und psychischer Beanspruchung, in dem keine weitere Leistungssteigerung mehr möglich ist. Der Körper arbeitet am Limit. Insbesondere das Herz-Kreislauf-System. Kurz gefasst, maximale Herzleistung. Die Herzfrequenz ist extrem hoch und nicht weiter steigerungsfähig. Anaerober Grenzbereich. Die Energiebereitstellung erfolgt überwiegend ohne Sauerstoff, Laktat steigt, Koordination und Kraft lassen nach. Spürbarkeit. Das Herz ist körperlich wahrnehmbar, wie ein kräftiger Schlag gegen den Brustkorb. 3 - 4 Mal pro Sekunde. Erschöpfung. Muskeln, Atmung, Nervensystem, alles ist erschöpft. Ausbelastung im Kampfsport. In der Ringecke erkennt der Trainer Ausbelastung sofort. Der Athlet ist am Ende einer Runde voll erschöpft, Herz und Atmung laufen maximal. Aufgabe der Pause ist es, Frequenz zu senken, psychisch zu stabilisieren und Leistungsfähigkeit für die nächste Runde wiederherzustellen. Physisch und mental. Ausbelastung im Training ist ein seltenes Ziel. Im regulären Training wird Ausbelastung bewusst selten erreicht. Gezielt eingesetzt. In Formaten wie Tabata kann sie provoziert werden, kontrolliert und kurz. Vorbereitung auf den Wettkampf. Man muss wissen, wie sich Ausbelastung anfühlt, wie sie entsteht und wie man aus ihr zurückkommt. Warum sie notwendig, aber selten ist Ausbelastung ist keine Dauerstrategie, sondern ein Referenzpunkt. Sie zeigt, wo die echte Grenze liegt. Sie bereitet auf Wettkampfsituationen vor. Sie schult Trainer und Athlet darin, Regeneration unter Extrembedingungen zu beherrschen. Fazit. Ausbelastet ist man nicht oft, aber man muss wissen, dass es diesen Zustand gibt, wie er sich anfühlt, wie man ihn erkennt und wie man danach wieder leistungsfähig wird. Genau darin liegt seine Bedeutung.

2x Deutsche Meister für den Boxclub Redtel 2025 - Die Schwestern Nassela und Rouhef Hasso

2x Deutsche Meister für den Boxclub Redtel 2025 - Die Schwestern Nassela und Rouhef Hasso

Wortlaut während des internationalen Brandenburg Cup in Frankfurt Oder am 02.08.2025: Lothar Heine, Präsident des ABVLB und Vizepräsident des DBV, verliest die Entscheidung zur deutschen Meisterschaft der U17 bis 70kg. Während der Deutschen Meisterschaften der U17, wurde eine fehlerhafte Grundlage der Wettkampfbestimmung während der Urteilsverkündung berücksichtigt. Vor dem Hintergrund wurde Rouhef Hasso, Vizemeisterin. Der geschäftsführende Vorstand des Boxsportverbandes hat diese Entscheidung „kassiert“. Und damit ist Deutsche Meisterin in der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm 2025: Rouhef Hasso aus Perleberg-Brandenburg. Rouhef, bitte zur Siegerehrung. Die Siegerehrung wird durchgeführt durch den Präsidenten des Boxsportverbandes, Professor Doktor Fazit Vatanparast.

Ohne Intensität keine Anpassung

Ohne Intensität keine Anpassung

Ohne Intensität keine Anpassung – Warum Bewegung nicht gleich Training ist Viele Rehabilitationsmaßnahmen, Bewegungskurse oder sportliche Alltagsempfehlungen verfehlen ihr Ziel: Sie fördern zwar Mobilität und Koordination – aber sie führen nicht zu einer physiologischen Anpassung, also keiner echten Verbesserung der Muskelkraft, Ausdauer oder Kreislauffunktion. Der Grund: Die Intensität ist zu gering. Bewegung ≠ Training Wer sich bewegt, aktiviert den Körper – das ist wichtig für Gelenke, Haltung und Stoffwechsel. Aber erst wenn eine gewisse Reizschwelle überschritten wird – in der Regel ab 30 % der individuellen Leistungsfähigkeit – beginnt der Körper mit echten Anpassungen: Er baut Muskeln auf, stärkt das Herz-Kreislauf-System und verbessert die Stoffwechselregulation. Die Grafik zeigt: Unter 30 % Intensität erfolgt keine Trainingsanpassung – Bewegung bleibt Bewegung. Ab 30 % Intensität werden Anpassungsvorgänge aktiviert, wie sie z. B. im Leistungssport gezielt genutzt werden. Rehabilitation braucht Reize Besonders in der medizinischen Trainingstherapie (MTT), der Reha nach Operationen oder in der Betreuung chronisch Erkrankter ist dieser Unterschied entscheidend: Wird nur „bewegt“, bleibt die Kraft gering – der Alltag bleibt mühsam. Wird aber mit gezielter Intensität trainiert, ist eine deutlich schnellere und nachhaltigere Wiederherstellung möglich. Fazit: Wer Gesundheit will, muss reizen. Denn der Körper verbessert sich nicht durch Bewegung allein – sondern durch gezielte, kontrollierte Überforderung.

Ergebnisse Landesmeisterschaften Boxen in Velten 2tes Wochenende

Ergebnisse Landesmeisterschaften Boxen in Velten 2tes Wochenende

Mansur Dzugiraev, Rouhef Hasso, Nassela Hasso, Ilyas Ismailov, und Vanessa Strecker vom Boxclub Redtel holen fünf weitere Landesmeistertitel in die Rolandstadt Auch das zweite Wochenende der Landesmeisterschaften in Velten war für den Perleberger Boxclub Redtel äußerst erfolgreich. In ihren Altersklassen erkämpften sich Mansur Dzugiraev, Ilyas Ismailov sich die Landesmeisterschaft. Nassela Hasso, Rouhef Hasso und Vanessa Strecker erhielten zum Landesmeistertitel auch die Qualifizierung zu den Deutschen Meisterschaften. Zur Erfolgsbilanz der Perleberger Boxer zählen auch Ali Sultani und Ibrahim Ismailov, die in ihrer jeweiligen Alters- und Gewichtsklasse Landesbeste wurden. Dabei begann das Wochenende gar nicht so erfolgversprechend. Denn am Sonnabend unterlagen Rasul Mezidov, Usman Tsomaev und Jan Hampl ihre Halbfinalkämpfe. Lediglich Rouhef Hasso konnte ihren Kampf gewinnen. Von Beginn an dominierte sie ihren Kampf gegen eine Kämpferin aus Strausberg, setzte mit Führungs- und Schlaghand klare Akzente. In Runde zwei sicherte sie sich mit deutlichen Kopftreffern den Sieg durch technische Überlegenheit und erhielt die Nominierung vom ABVLB zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft 2025 der U 17. Nassela Hasso eröffnete den vierten Wettkampftag am Sonntag mit einem beeindruckenden Auftritt. Obwohl sie eine Gewichtsklasse höher und gegen eine ältere Gegnerin startete, dominierte sie ihren Kampf und sicherte sich mit dem Landesmeistertitel die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften der U15. In der Jugendklasse (51 kg) zeigte Vanessa Strecker über drei Runden ihre bislang beste Leistung. Mit präzisen Treffern, einer starken Führungshand und sauberer Technik gewann sie klar und qualifizierte sich für die Deutschen Meisterschaften der U19. Ilyas Ismailov gewann das Finale und wurde Landesmeister, während sein Bruder Ibrahim Ismailov Landesbester wurde. Im Superschwergewicht der Männer trat Alexander Stengler an und lieferte einen starken Kampf, verlor jedoch knapp gegen einen beweglichen Gegner. Ali Rajavi bestritt seinen Kampf gegen einen bekannten, robusten Gegner aus Germendorf. In der ersten Runde schickte er ihn mit einem harten Treffer zu Boden. In den folgenden Runden hielt er seinen Vorsprung und gewann den Kampf nach Punkten. Somit steht der Perleberger Boxer am nächsten Wochenende im Halbfinale. Mit diesen starken Leistungen geht das Team vom Boxclub Redtel in das letzte Wochenende der Landesmeisterschaften, das erneut spannende Kämpfe verspricht.

Erfolgreiches Box-Wochenende in Velten: Starke Leistungen und spannende Kämpfe Landesmeisterschaften 2025

Erfolgreiches Box-Wochenende in Velten: Starke Leistungen und spannende Kämpfe Landesmeisterschaften 2025

Erfolgreiches Box-Wochenende in Velten: Starke Leistungen und spannende Kämpfe Landesmeisterschaften 2025 – Erste und zweite Veranstaltung in Velten Am Samstag, den 01.03.2025, fand die erste von sechs Veranstaltungen der Landesmeisterschaften im Boxen in Velten statt. Unsere Sportler lieferten beeindruckende Leistungen und stellten ihr Können unter Beweis. Tag 1: Erfolgreicher Auftakt der Meisterschaften David Duka zeigte eine starke kämpferische Leistung. Nachdem er die erste Runde abgeben musste, gewann er in der zweiten Runde leichte Vorteile und dominierte die dritte Runde klar. Am Ende stand ein verdienter Arbeitssieg. Mohamed Ali trat im fünften Kampf an. Trotz seiner deutlichen Überlegenheit war dies in der ersten Runde noch nicht zu erkennen. Ständiges Zupfen an der Hose und gedankliche Abwesenheit verhinderten einen klaren Start. Erst nach energischen Anweisungen aus der Ecke steigerte er sich in der zweiten Runde und sicherte sich schließlich durch einen technischen Abbruch in Runde 2 den Sieg. Morgen soll es besser werden. Jan Hampl, der im 13. Kampf antrat, bewies taktisches Geschick. Nachdem er in den letzten 14 Tagen sieben Kilogramm Muskelmasse abgebaut hatte, kehrte seine Kondition zurück. Ein souveräner Sieg krönte seinen Tag – 3 Kämpfe, 3 Siege! Tag 2: Starke Leistungen und spannende Fights Am Sonntag, den 02.03.2025, starteten wir mit acht Boxern in den zweiten Wettkampftag. Bereits am frühen Morgen begann das Wiegen. David Duka musste vor der Abfahrt noch drei Runden laufen, um 400 Gramm Übergewicht zu verlieren, während alle anderen Sportler ihr Gewicht bereits hatten. Leider konnte Mustafa aufgrund der Abwesenheit von Israfil nicht antreten. Den Auftakt des Tages machte erneut David Duka. Nach seinem gestrigen Erfolg stand er einem noch stärkeren Gegner gegenüber. Die erste Runde verlor er knapp, fand aber in der zweiten Runde in den Kampf und traf den Gegner durch gerade Schläge. In der dritten Runde gelang es ihm, seinen Gegner durch Anzählen zum Kampfende zu zwingen und sich so den zweiten Sieg an diesem Wochenende zu sichern. Mohamed Haidiri trat als siebter Kämpfer bereits zum zweiten Mal an diesem Wochenende an. In der ersten Runde hatte er große Probleme gegen seinen starken Gegner. Doch nach einer taktischen Umstellung in der zweiten Runde, bei der er verstärkt seine Führungshand einsetzte, konnte er den Kampf drehen. In der dritten Runde erzielte er mit einer Kombination aus Führungshand und Schlaghand den entscheidenden Treffer und gewann den Kampf. Besonders beeindruckend war der Kampf von Alexandru Mihai. In der ersten Runde hatte er noch klare Schwierigkeiten. Doch in der zweiten Runde zeigte er große Ausdauer und entwickelte seinen eigenen Kampfstil. Trotz einer knappen Niederlage wuchs er an diesem Tag als Boxer – ein wichtiger Meilenstein für ihn. Im internen Finalkampf standen sich Mohamed Aljeli und Brayan Bryks gegenüber. Da beide sich aus dem Training gut kannten, nahm sich Brayan etwas zurück, sodass Mohamed wertvolle Ringpraxis sammeln konnte. Am Ende sicherte sich Mohamed Aljeli die Silbermedaille, während Brayan sich für die Deutschen Meisterschaften der Junioren qualifizierte. Den letzten Kampf des Tages bestritt Alexander Neumann. Sein Gegner boxte unsauber und verursachte bereits in der ersten Runde harte Kopftreffer. Doch in der zweiten Runde gelang es Neumann, seinen Gegner anzuzählen. In Runde zwei und drei erhielt sein Gegner zwei weitere Verwarnungen, was zur Disqualifikation führte. Somit gewann Alexander Neumann den Kampf. Ein rundum gelungenes Wettkampfwochenende Das gesamte Wochenende war nicht nur sportlich erfolgreich, sondern auch bestens organisiert. Die Wettkämpfe liefen reibungslos, und unsere Punkt- und Kampfrichterinnen Frauke und Wiebke hatten Spaß bei der Arbeit. Die Landesmeisterschaften Teil 1 in Velten waren ein voller Erfolg und versprechen spannende weitere Wettkampftage.